Dem Himmel so nah

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Kategorie: Andacht

Ein Wort aus Levesen...

Wir Menschen träumen von einem besseren, erfüllten Leben, vom großen Glück. Die einzelnen Träume sind vielfältig. Diese Sehnsucht nach Glück, Zufriedenheit und Erfüllung hat jeder Mensch.

In jungen Jahren sehen die Träume anders aus als in der zweiten Lebenshälfte. So wollte ich als ich jung war die Welt sehen, einen guten Beruf erlernen und für mich selbst sorgen können. Heute sind mir gute Beziehungen, eine gute Gemeinschaft mit anderen wichtig. Ich möchte wie es so schön im dritten Glaubensartikel heißt: „eine christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen“ mit anderen leben.

Und am Lebensende sind wieder andere Dinge wichtig: wie Gesundheit, keinem zur Last fallen, morgens ohne Schmerzen aufwachen...
Grundlage unserer Träume ist zunächst, alles zu haben, was wir zum Leben brauchen. Ein weiterer Aspekt unserer Träume: Wir sind unser Leben lang unterwegs und bemühen uns, unsere Träume wahr zu machen. Dabei ist es immer wieder nötig, in seinem Leben den Überblick zu haben, einen Schritt zurück zu gehen, um so einen anderen Blickwinkel auf sein Leben zu bekommen.
Ziel unserer Träume ist das Bild vom Himmel: Da bin ich dem Himmel so nah, da bin ich geborgen in Gottes Hand!

So ermutigt uns Christus: „Wer durstig ist, dem gebe ich kostenlos zu trinken. Ich gebe ihm Wasser aus der Quelle des Lebens. Wer bei mir bleibt, wird siegen. Und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Kind sein. Als Gotteskind werden meine Träume wahr.

Bärbel Sandau, Pastorin aus Levesen