„Das Herz an zwei Orten“ Landeskirchlicher Frauentag am 25. Oktober in Bückeburg

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25. Oktober 2017, 15.00 Uhr im Bückeburger Rathaussaal (Marktplatz 2-4, 31675 Bückeburg)

 

Die Ev.-Luth. Landeskirche Schaumburg-Lippe lädt zum traditionellen Landeskirchlichen Frauentag am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017 nach Bückeburg ein. Die Veranstaltung für Frauen aller Generationen beginnt um 15.00 Uhr im Bückeburger Rathaussaal (Marktplatz 2-4, 31675 Bückeburg).

Frau Christa Harms, Koordinatorin für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit wird als Gastrednerin gemeinsam mit Flüchtlingsfrauen, die in Schaumburg leben, zum Thema „Das Herz an zwei Orten – Flüchtlingsfrauen erzählen von Flucht und Neuanfang in Schaumburg“ sprechen.
 
Auf dem Programm des Nachmittags stehen außerdem gute Musik aus der Landeskirche, ein geistliches Wort von Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke sowie das obligatorische Kaffeetrinken.
Die Kosten für das Kaffeegedeck betragen pro Person 9,00 Euro. Gegen 18.00 Uhr wird das Frauentreffen beendet werden.

Aus organisatorischen Gründen wird um baldige Anmeldung bei den örtlichen Pfarrämtern gebeten.
 
Die Gastrednerin Christa Harms ist seit dem 1. März 2016 als Koordinatorin der Landeskirche in der Flüchtlingsarbeit tätig. Das Büro der Koordinierungsstelle Kaleidoskop“ befindet sich im Diakonischen Werk in Stadthagen. Die Koordinierungsstelle gibt engagierten Bürgern Anregungen dazu, wie sie sich als Ehrenamtliche in der Arbeit mit Flüchtlingen einbringen, fortbilden und stärken können. Dabei werden zum Beispiel Flüchtlings-Unterstützerkreise bei Projekten begleitet und in der Organisation und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen für Ehrenamtliche unterstützt. Die Projektstelle „Kaleidoskop“ ist auch gedacht als ein Bindeglied zur Vernetzung der ehren- und hauptamtlich Tätigen in der Flüchtlingsarbeit. Bevor Frau Harms im vergangenen Jahr auf die neu eingerichtete Projektstelle im Diakonischen Werk der Landeskirche wechselte war sie von 2002 bis 2015 im Migrationsdienst des Caritasverbandes in Minden  tätig. Frau Harms arbeitet auch selbst ehrenamtlich in ihrer Heimatkirchengemeinde in einem Unterstützerkreis für Flüchtlinge mit.