Evangelische Kirchen in Niedersachsen beim Tag der Deutschen Einheit

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Hannover

Unter dem Motto himmlisch: evangelisch in Niedersachsen beteiligen sich die fünf evangelischen Kirchen in Niedersachsen am Bürgerfest zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit. Die zentralen Feierlichkeiten sind am 2. und 3. Oktober in Hannover.
 
In Zelten am Arthur-Menge-Ufer und auf der Bühne vor der HDI-Arena präsentieren sie ein gemeinsames Programm mit Informationen, Musik und Show. Darunter sind Interviews mit prominenten Gesprächspartnern, Andachten zur Tauferinnerung, die Gestaltung eines Kirchenfensters, das Mitschreiben an einer handgeschriebenen Jubiläumsbibel und Auftritte des Kinderzirkus Giovanni. Die Info-Zelt geben Auskunft zu den Themen "Kirche und Tourismus", "Pilgern", "Reformationsjubiläum 2017", "Internationale Ökumene", "Klimaschutz" oder "Soziale Berufe in Kirche und Diakonie".
 
Die Evangelischen Kirchen in Niedersachsen, Antenne Niedersachsen und der Landessportbund sind gemeinsam für die Bühne vor der HDI-Arena verantwortlich. Sie ist eine der zentralen Veranstaltungsorte des Bürgerfestes.
 
Der Ratsvorsitzende der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen, Landesbischof Ralf Meister, predigt in dem Ökumenischen Festgottesdienst zur Eröffnung der zentralen Feierlichkeiten am Tag der Deutschen Einheit. Diesen Fernsehgottesdienst unter dem Motto "Dem Fremden zum Nächsten werden" gestalten Bischof Norbert Trelle, Metropolit Augoustinos, Landesrabbiner Jonah Sievers und der Vorsitzende der Schura in Niedersachsen, Avni Altiner, mit. Er wird am 3. Oktober um 10 Uhr  live aus der Marktkirche Hannover im ZDF übertragen. Da er zum protokollarischen Teil der Feierlichkeiten gehört, können nur geladene Gäste daran teilnehmen.
 
(Dr. Johannes Neukirch, Pressesprecher
Pressestelle der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen)
 
Hintergrund:
Die Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen besteht seit 1971 und repräsentiert knapp 3,8 Millionen Protestanten. Zu ihr gehören die vier evangelisch-lutherischen Landeskirchen Braunschweig (370.000 Mitglieder), Hannover (knapp 2,8 Millionen), Oldenburg (440.000) und Schaumburg-Lippe (56.000) sowie die Evangelisch-reformierte Kirche mit Sitz in Leer (188.000). Die fünf Kirchen haben sich zusammengeschlossen, um ihre Interessen gegenüber dem Land Niedersachsen gemeinsam zu vertreten und Gemeinschaftsaufgaben wahrzunehmen..