Kirchenkabarett in Meinsen

Meldung vom

Kirchenkabarett am Freitag, dem 16. September um 19 Uhr in der Meinser Kirche

Kirchenkabarett am Freitag, dem 16. September um 19 Uhr in der Meinser Kirche
 
Der CVJM-Meinsen e.V. und die Ev.-Luth. Kirchengemeinde Meinsen laden am kommenden Freitag anlässlich des 125-jährigen Bestehens des CVJM-Meinsen e.V. um 19 Uhr zum Kirchenkabarett in die Meinser Kirche (Zu den Brücken 5, 31675 Bückeburg-Meinsen) ein.
Der bundesweit bekannte Pfarrer und Kabarettist Ingmar von Maybach-Mengede wird mit seinem Programm „Maybachs bundesweite CSU“ (Christlich satirische Unterhaltung) in Meinsen zu Gast sein. Einlass ist ab 18 Uhr. Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Kollekte gebeten.
 
Bisher haben in über 450 Vorstellungen mehr als 50.000 begeisterte Zuschauer den „Spaßmacher Gottes“ (Tagesspiegel) erlebt. Von 2007 bis 2011 war Ingmar von Maybach-Mengede Pfarrer in Ueberau, dem „Roten Dorf“ im Odenwald. Als einziger Pfarrer in Deutschland stand er einem echten Kommunisten (DKP) als Ortsvorsteher gegenüber – als „Don Camillo“ im Odenwald. Seit 213 ist Pfarrer Maybach von seiner Landeskirche für seine ganz spezielle Form der humoristischen Verkündigung freigestellt.


Stimmen zum
Programm „Maybachs bundesweite CSU“

 
Ein “Brückenschlag zwischen Politik und Religion” (ARD).
Dass Kirche und Kabarett eine gelingende Einheit bilden können, zeigt Pfarrer Maybach in seiner Christlich Satirischen Unterhaltung, und “es dauert nie lang, bis die Ersten lachen” (Süddeutsche Zeitung).
Nach dem Arzt kommt der Pfarrer – jetzt auch im Kabarett, denn wie Eckart von Hirschhausen wirklich Mediziner ist, ist Ingmar von Maybach-Mengede (so der vollständige Name) tatsächlich evangelischer Pfarrer.
Wie kommt das “C” in die CDU, und was hat es dort zu suchen? Wie könnte ein Zielgruppen-Gottesdienst für Vielflieger gestaltet werden? Was kann die Kirche von Telekom und IKEA lernen? Diese und andere Fragen werden bei der bundesweiten CSU satirisch aufbereitet, musikalisch ausgestaltet und manchmal sogar unter Publikumsbeteiligung geklärt.
Maybach kreuzt die Anthroposophie mit der Bierwerbung (“Das einzig Wahre war Steiner!”) und gewährt tiefe Einblicke in die Mühen der  Predigtvorbereitung und des Religionsunterrichts (“Nein, wer für den Glauben stirbt, ist kein Mehrtürer”). Selbst komplexe biblische Fragen  werden hier leicht, wenn der Pfarrer die Eigenheiten der vier Evangelien anhand der deutschen Presselandschaft erklärt.
So wird die Wechselbeziehung von Kirche, Medien und Gesellschaft ebenso durchleuchtet, wie der Einfluss des protestantischen Pfarrhauses auf die Politik.
Dabei muss man “nicht bibelfest oder ein fleißiger Kirchgänger sein, um über die Ausführungen des Soziologen, Theologen und Kabarettisten herzhaft  lachen zu können” (Lauterbacher Anzeiger).