Verleihung des Niedersächsischen Hospizpreises 2013

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am 26. Oktober in Bückeburg

 
Hospizpreis

Der Niedersächsische Hospizpreis 2013 zur Förderung der Hospizkultur und Palliativkompetenz wird in diesem Jahr im Rathaus Bückeburg (Marktplatz 2-4, 31675 Bückeburg) verliehen.

Zum 3. Mal verleiht die Hospiz Stiftung Niedersachsen diesen Preis, der sich zum einen an das Ehrenamt richtet, stellvertretend für die vielen engagierten Menschen in der Hospizarbeit, ohne die eine Hospizbewegung, wie sie heute organisiert ist und erlebt wird, nicht denkbar wäre. Erstmalig werden in diesem Jahr auch Grundschulen für den aktiven und besonderen Umgang mit „Sterben, Tod und Trauer in der Schule“ ausgezeichnet.

Die öffentliche Festveranstaltung beginnt am Sonnabend, dem 26. Oktober um 15.00 Uhr im Bückeburger Rathaussaal.
Nach Begrüßung durch den Kuratoriumsvorsitzenden der Hospiz Stiftung Niedersachsen, Herrn Dr. Jens Gundlach, sowie Grußworten des Bückeburger Bürgermeisters Reiner Brombach, der Niedersächsischen Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Frau Cornelia Rundt, sowie des Leiters des Katholischen Büros Niedersachsen, Prälat Prof. Dr. Felix Bernard, findet die Verleihung der Förderpreise der Hospiz Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) an drei Grundschulen durch Frau Ursula Helmhold (MdL a.D.), Dr. h.c. Rudolf Seiters (Schirmherr Hospizstiftung Niedersachsen) und Landesministerin Cornelia Rundt statt.
Die Laudatio zur Preisverleihung an die Ehrenamtlichen hält Landesbischof Dr. Karl-Hinrich Manzke (Ev.-Luth-. Landeskirche Schaumburg-Lippe).

Musikalisch wird die Veranstaltung gestaltet vom Schaumburger Jugendchor unter der Leitung von Andreas Mattersteig.

Vor 10 Jahren haben die evangelischen Kirchen und die katholischen Bistümer in Niedersachsen die „Hospiz Stiftung Niedersachsen“ gegründet, die die Förderung der ehrenamtlichen Hospizarbeit zum Ziel hat. Insgesamt sind in Niedersachsen in der Hospiz- und Palliativarbeit 14.500 Ehrenamtliche in 130 ambulanten Gruppen, 20 stationären Einrichtungen sowie 35 Palliativstationen und Palliativstützpunkten tätig.